Anzeige: Seit fast 10 Jahren bist du nun an meiner Seite. Wir sind durch Höhen und Tiefen gegangen, haben zusammen gespielt, getobt und gekuschelt. Und ich konnte dir all meine Sorgen anvertrauen. Danke, mein treuer Freund…

Heute möchte ich euch eine ganz zauberhafte Geschichte vorstellen. Eine Geschichte, über die wunderschöne Freundschaft zwischen Evelyn und Doudou. Eine echte Freundschaft zwischen Mensch und Tier.

Das Doudou und Evelyn zueinander fanden, ist nun schon sieben Jahre her. Doudou lief einer Freundin von Evelyn damals einfach so zu. Nachdem ihre Freundin über Wochen nach Doudou’s Besitzer suchte, nahm Evelyn ihn bei sich auf. Anfänglich wurde sie von ihrer Umgebung schief angeschaut, denn einen fremden, zugelaufenen Hund bei sich aufzunehmen, war in ihrer Heimatstadt Shanghai damals so gar nicht üblich.

Heute ist es gang und gäbe und Evelyn und Doudou sind ein eingespieltes Team.

Ein Grund wieso Evelyn sich damals für Doudou entschied, war der, dass ihre Mutter an Demenz erkrankte und der Krankheitsverlauf durch Tiere verbessert werden soll. Aber nicht nur für Evelyn’s Mutter ist Doudou ein wichtiger Teil in ihrem Leben, auch für Evelyn selbst. Die alleinstehende Marketingmanagerin hat in Doudou einen treuen Freund gefunden, durch den sie auch Kontakte zu anderen Tierhaltern bekommt. Außerdem ist sie jeden Tag an der frischen Luft und im Grünen. Doch so schön die Natur auch ist, gerade dort lauern in der Großstadt Shanghai viele Gefahren. Parasiten, Zecken, Tollwut, Flöhe, alles Dinge, vor denen Evelyn Doudou schützen muss. So riet ihr der Tierarzt, präventiv dagegen anzugehen, denn oft springen die kleinen Tiere schon beim Kontakt zwischen Tier und Tier über.

Wo früher die ganze Familie zusammenlebte, leben heute nur noch ein oder zwei Menschen zusammen. Die Jungen aus der Familie müssen berufsbedingt in die Städte ziehen und so bleiben die Alten alleine zurück. Ein Trend, der in Deutschland schon lange Einzug gehalten hat. Leider.

Wie viele Menschen leben wohl alleine? Und das unglücklich… Viele sind es, da bin ich mir sicher.

Ein Haustier kann helfen, die Einsamkeit zu mindern. Natürlich nur, wenn man noch in der Lage ist, sich ausreichend um ein Tier zu kümmern. Viele alte, alleinstehende oder kranke Menschen, profitieren von der Liebe eines Tieres.

Mein Tier, ich liebe Dich!

Ich liebe ihn sehr, denn er hat mir in schweren Zeiten Licht und Hoffnung gegeben. Da, wo ich auf keine Freunde zählen konnte, war er für mich da. In meinen Armen, neben mir oder zusammengekuschelt an meinen Füßen. Da, wo ich eine Träne nach der anderen vergossen habe und mir niemand zugehört hat, war er an meiner Seite. Hat genau gespürt was los war und wollte mich trösten.

Mein Hund ist so viel mehr als nur ein Haustier für mich. Er hat mich durch wirklich schwere Zeiten begleitet. Er wusste wohl am Besten von all den Menschen um mich herum, wie es mir wirklich ging. Und deshalb gehört er logischerweise auch mit zur Familie.

Doch auch Tiere werden einmal krank. Und so ist es besonders wichtig, nicht nur sich und seine Kinder, sondern auch das Tier zu pflegen. Denn trotz aller Sorgfalt, können Tiere Krankheiten ins Haus bringen, die für sie und die Menschen um sie herum gefährlich werden könnten. Besonders achten wir beispielsweise auf den Zeckenschutz, denn weder wir, noch der Hund findet es toll, wenn die mit Blut vollgesauten Zecken überall in der Wohnung liegen oder noch schlimmer, an uns oder dem Tier kleben. So verwenden wir natürliches Anti-Zecken-Mittel, um sowohl uns als auch dem Tier, die lästigen und gefährlichen Tierchen vom Leib zu halten!

Wenn das eigene Tier krank ist…

Es ist noch gar nicht all zu lange her, da war unser Hund krank. Von einen auf den anderen Moment, verlor er unkontrolliert Urin. Die Wohnung glich einem Mienenfeld, denn überall waren große und kleine Pippipfützen. Als wir das Chaos bemerkten gingen wir natürlich gleich zum Tierarzt. Und auch dort, als auch auf dem Weg dorthin, ließ der Hund alle paar Meter Urin laufen. Ich war wirklich besorgt, denn so etwas, habe ich noch erlebt. Er ist sonst ein so gesunder Hund, der kaum anfällig für Krankheiten zu sein scheint.

BAYER AG

Auch Mini-Me liebt unseren Hund!

Beim Tierarzt angekommen mussten wir, Gott sei Dank!, nicht lange warten. Die Tierärztin untersuchte den Urin und stellte fest, dass sich sowohl Blut, als auch Steine im Urin fanden. Aufgrund der Tatsache, dass er erst seit einigen Stunden unkontrolliert Urin verlor, tippte sie auf eine Blasenentzündung. Jedoch ganz sicher war sie sich nicht. Und da der Hund auch nicht mehr der Jüngste ist, entschied ich mich ein Blutbild und ein Röntgenbild machen zu lassen. Ich war wirklich angespannt, denn Steine und Blut im Urin können gefährlich sein.

Im Endeffekt ist nun alles gut. Es war bloß eine harmlose Blasenentzündung. Auch wenn wir das Röntgenbild und die Blutabnahme nun nicht wirklich gebraucht hätten, habe ich Sicherheit und weiß, dass es meinem Tier gut geht und es gesund ist.

Wenn ihr mehr Geschichten wie die von Evelyn und Doudou lesen wollt, dann kann ich euch das Onlinemagazin von Bayer empfehlen. Hier findet ihr interessante Artikel rund um das Thema Gesundheit. Außerdem könnt ihr euch in den Newsletter eintragen um so keine Geschichten mehr zu verpassen.

Was bedeutet euch euer Haustier und kennt ihr die Situation der Geschichte?

Alles Liebe!
Eure Nina

Der Beitrag entstand in Kooperation mit der Bayer AG.