Die meisten werden ihn schon mal gesehen haben: Den LaLatz – der extra lange Baby-Latz mit großem Kreis für Teller oder Schüsseln, aus Die Höhle der Löwen.

Als ich das Überraschungspaket von Sandra, von Nappilla.lu geschickt bekam, war ich super neugierig, ob der etwas andere Babylatz, auch das hält was er verspricht.

  • Abwaschbar
  • Auffangrinne
  • Extra lang
  • Magnetverschluss

All das, ist also das besondere am LaLatz. Wir waren gespannt und testeten ihn auf Herz und Nieren.

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Als ersten fiel mir auf, dass der Lalatz überhaupt nicht plastisch oder chemisch roch. Ich habe ein paar andere abwaschbare Lätzchen zu Hause und diese haben bei Ankunft recht stark nach Chemie gerochen. Das finde ich als Mutter schon einmal sehr lobenswert, denn ich war ja auch schon anderes gewohnt. Trotzdem wollte ich genau wissen, aus welchem Material der Lalatz besteht. Also recherchierte ich. „Der Lalatzbesteht aus einem beidseitig beschichteten Trägerstoff (Cotton), die Vorderseite ist PU-beschichtet und Anti-bakteriell, die Rückseite rutschfest PVC-beschichtet. Selbstverständlich Phtalate Free / Phthalate Frei, LaLatz ist nach EU EN 71-3:2013 + A1:2014 Kategorie III zertifiziert d.h. Speichelfest etc.“

 

Klingt schon mal super – Speicheltest und Phthalate frei! Den besorgte-Mutter-Test, hat er damit also schon einmal bestanden.

Des Weiteren sieht der Lalatz wirklich niedlich aus. Es gibt ihn in vielen verschiedenen Farben und in in zwei Größen, S und M. Außerdem fühlt er sich angenehm an und ist leicht abwaschbar.

Wir haben zum Test die Größe S geschickt bekommen. Da unser Mini-Me ein recht speckiges Baby ist, hat der Halsausschnitt gerade noch so gepasst. Größe S soll bis 10 Monate getragen werden können, was ich aber nur zum Teil glauben kann. Aus meiner Erfahrung würde ich die Größe S eher bis 8 Monate empfehlen.

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Mini-Me ist ein sehr stürmisches Kind und hat sich den Lalatz das ein oder andere Mal vom Hals gezogen. Das macht Mini-Me aber mit jedem anderen Latz auch und so ist es für mich kein Negativ-Kriterium.

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Der Lalatz wird wie jeder andere Latz auch angezogen. Am Hals per Magnetverschluss verschlossen und den Latz auf dem Tisch vor das Baby gelegt. Da der Lalatz ja sehr lang ist, wird ein Teil des Latzes zwischen Baby und Tisch gelegt und so entsteht die für den Lalatz berüchtigte Auffangrinne. Ein schönes Extra, denn so wird die Hose den Babys nicht dreckig. Ob die Auffangrinne allerdings auch Flüssigkeit in Form von Suppe oder Ähnlichem auffängt, konnten wir leider nicht testen. Für kleine Mengen Wasser, etc. ist die Hose aber bestens geschützt und es tropft auch nichts vorbei.

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Da unser Kind noch nicht eigenständig isst, kann ich nicht hundertprozentig sagen, ob Mini-Me den Teller auf dem Punkt hätte stehen lassen. Ich habe aber in einer Grundschule gearbeitet und weiß wie peinlich genau kleine Kinder darauf achten, bestimmte Systeme einzuhalten. Von daher kann ich mir sehr gut vorstellen, das ältere Kinder darauf achten, dass der Teller auf dem Punkt steht und nichts daneben geht.

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Wir haben Mini-Me bei unserem Test Brei, zerdrückte Kartoffeln und breiiges Obst gegeben. Klar das der Lalatz dreckig wurde. Aber es ging so gut wie nichts daneben und das Essen landete da wo es hin sollte, nämlich auf dem Latz. Obwohl die Reste etwas angetrocknet waren, ließen sie sich später noch gut entfernen.

 

Unser Fazit:

Für kleine Babys und ältere Kinder wirklich zu empfehlen. Für extrem zappelige Kinder jedoch zu leicht zu öffnen und somit immer etwas schwierig in der Handhabung. Trotzdem ist es eine super Idee und nicht nur zum Essen zu gebrauchen. Malen, basteln, etc., all das sind weitere Einsatzmöglichkeiten für den Lalatz.

Und damit ihr euch selbst ein Bild vom LaLatz machen könnt, darf ich einen LaLatz in Größe S an Euch verlosen.

Das einzige was zu tun ist:

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Das Gewinnspiel beginnt mit diesem Blogpost und endet am 06.11.2016 um 23:59 Uhr. Der Gewinner wird per Mail benachrichtigt und nochmal auf Facebook und im Blog bekannt gegeben.

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