Anzeige / Wie schnell das Leben zu Ende sein kann, habe ich in den letzten zwei Jahren leider zu genüge gesehen. Vier nahestehende Familienmitglieder haben das zeitliche gesegnet und sind verstorben. Zwei Onkel hat der Krebs besiegt, ein Onkel ist während einer Operation gestorben und meine Oma konnte mit fast 90 Jahren die Verluste ihrer Kinder nicht mehr verkraften und starb einige Zeit nach ihnen. Bis auf einen Onkel, standen die Überlebenschancen der anderen Familienmitglieder eigentlich recht gut. Niemand hätte daran gedacht, dass alle so schnell sterben.

Wann ist man alt genug zum Sterben?

Früher dachte ich mit 50 oder 60 Jahren ist ein Mensch alt. Heute weiß und sehe ich, dass bei vielen gerade dann erst das Leben so richtig beginnt. Viele werden in diesem Alter zu Großeltern. Haben Zeit für ihre Enkel. Arbeiten vielleicht schon weniger. Das Haus ist eventuell auch schon abbezahlt. Alles in allem ist es meist viel Stressfreier als in jungen Jahren, wo die Kinder noch klein sind und die Arbeit unermesslich scheint.

Wer möchte schon sterben, wenn das Leben gerade so schön ist?

Den richtigen Zeitpunkt zum Sterben gibt es wohl für niemanden auf der Welt. Allerdings gibt es wohl weisslich viele falsche Zeitpunkte zum Sterben.

Als kleines Beispiel dafür, möchte ich den Todesfalls meines Onkels letztes Jahr zeigen. Mein Onkel war nicht einmal 55 Jahre alt, als er sterben musste. Er war ein lustiger Mensch, offen und nett und immer für andere Menschen da. Seine zweite Frau ging seit der Geburt ihrer drei Kinder vor fast 16 Jahren nicht mehr arbeiten, sondern kümmerte sich ausschließlich um die Familie und machte den Haushalt. Da er selbstständig war, konnten sie sich das anscheinend leisten. Doch als sie von der Nachricht erfuhren das mein Onkel Hautkrebs hatte, fielen sie verständlicherweise erst einmal in ein großes Loch. Vorrangig natürlich weil mein Onkel an Krebs litt, aber auch weil das Haus weiterhin abbezahlt werden musste und er plötzlich nicht mehr arbeiten gehen konnte.

Ob sie vorgesorgt hatten oder nicht weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass das Geld plötzlich knapp wurde und die Eltern meiner Tante zu ihnen ins Haus zogen. So hatten sie wohl zusätzliche Einnahme, mit der sie die Kredite tilgen konnten. Wie dem auch sei. Als er starb hinterließ er eine Frau, zwei leibliche und drei adoptierte Kinder. Es war alles wirklich traurig und sehr tragisch. Doch eins zeigt sich aus dieser Geschichte mehr denn je:

Die richtige Vorsorge ist wichtig!

CosmosDirekt hat hierzu einen Leitfaden erstellt, der Interessierte an die Hand nehmen und ihnen ein paar Informationen rund um das Thema Risikolebensversicherung geben kann. Es werden zahlreiche Fragen beantwortet und es gibt auch einen Anbietervergleich. Außerdem erklärt CosmosDirekt verschiedene Tarifmerkmale und deren Bedeutung. Wer trotz detaillierter Informationen gern noch persönlich beraten werden möchte, für den hat CosmosDirekt entweder ein Expertentelefon eingerichtet, oder aber man kann sich per Mail beraten lassen. Ich muss zugeben, der Tod ist nicht das schönste Thema in einer Familie, schon gar nicht in jungen Familien, doch leider gehört er auch dazu. Und gerade wenn beispielsweise Frau und Kinder nicht abgesichert sind, können sie nach dem Todesfall des Mannes und Vaters neben vielen anderen Problemen auch große finanzielle Schwierigkeiten bekommen. Deshalb ist das Thema Risikolebensversicherung so unschön es auch ist, ein wichtiges Thema.

Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr und eure Familien ein gesundes und glückliches Leben führen dürft.

Alles Liebe!
Nina