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Muttergefühle

Muttergefühle

Gedanken einer Alleinerziehenden: Braucht es tatsächlich ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen?

Während ich so über das Alleinerziehendsein schreibe, merke ich welch riesige Verantwortung und gleichzeitig auch Last auf mir liegt. Wie ich alleine Dinge tun muss, für die es eigentlich eine ganze Familie braucht. Wie ich emotional und körperlich immer wieder Grenzen ausweite und oftmals auch übertrete. Wann ist das alles noch gesund und wo fängt die Überlastung an?

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Einzelkinder in Zeiten von Corona – wtf

Schul- und Kitaschließungen, Quarantäne von mehreren Wochen, Kontaktbeschränkungen, quälende Einsamkeit. Was Corona für Langzeitfolgen hat, wird uns glaube ich erst nach und nach so richtig bewusst. Ob die Folgen einer COVID-19-Erkrankung schlimmer sind als die Folgen der Einsamkeit und des Nichtvorhandensein eines gesunden Umfelds für Kinder, lasse ich mal dahin gestellt.

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Mutterseelenallein – wenn das Leben als Alleinerziehende zur Last wird

Schon vor der Trennung vom Vater meines Sohnes, hatte ich Respekt und auch Angst vor dem allein sein. Ich bin weder gern allein, noch bin ich gern alleinerziehend. Ich teile die Freude und das Leid in meinem Leben gern. Doch was, wenn da plötzlich keiner mehr ist. Kein Partner. Keine Freundin. Keine Familie. Was, wenn man nicht nur sinnbildlich, sondern plötzlich ganz real Mutterseelenallein ist?

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Klare Ansagen an Kinder. Hilfreich oder schlecht für die Eltern-Kind-Beziehung?

Wie wichtig feste Wege und klare Linien für Lebewesen sind, wurde mir vor einiger Zeit wieder spürbar bewusst. Als ich alleine durch einen Wald im Nachbarort spazierte, kurz vom Weg abkam und mir nach kürzester Zeit fast schon mulmig zumute war, suchte ich schnurstracks wieder den vorgegeben Waldweg. Die Strecke die mir den Weg sowohl in, als auch aus dem Wald zeigen würde, bekam plötzlich eine zentrale und wichtige Rolle. Ich spürte, wie wichtig gegebene Wege und klare Strecken sind.

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Corona und seine Folgen – Dinge, die ich nie zu meinem Kind sagen wollte

Du bist gerade frisch gebackene Mama, hältst dein Kind verliebt in den Armen und bist dir ganz sicher: Ich mache es anders als meine Eltern. Du kannst nicht im geringsten verstehen, wie man auch nur ansatzweise genervt von seinem eigenen Kind sein kann. Du trägst die rostrote Brille und bist einfach nur verliebt bis über beide Ohren.

Doch schleichend, ganz langsam, wird das Kind immer älter und irgendwann hörst du dich Dinge sagen, die du doch nie sagen wolltest…

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Wie viel Langeweile verträgt mein Kind? #Coronavirus

Ich erinnere mich vage an eine Zeit, als mein Sohn mit etwas mehr als zwei Jahren von einer ansteckenden Krankheit in die nächste schlitterte. Angefangen bei Hand-Mund-Fuß, über Bindehautentzündung hin zur Erkältung. Dieser Zustand hielt einige Wochen an und wir waren quasi isoliert – logischerweise um andere Kinder nicht anzustecken. Eine Zeit, die mich ziemlich geschlaucht hat und die ich, so hoffte ich, nie mehr erleben müsste. Hätte mir jedoch jemand gesagt, dass ein ganzes Land, ja sogar die ganze Welt eine Pandemie erwarte, bei der eine Zeit lang fast alle Menschen in Quarantäne leben würden, hätte ich es nicht geglaubt. 

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Bye Bye Kindergartenfrei / Wieso wir nun einen Kindergartenplatz haben.

Bis vor ein paar Monaten, lebten wir hier noch Kindergartenfrei. Gewünscht und auch mehr oder weniger gewollt. Wir hatten uns im Vorfeld einige Kindergärten anschauen können und hatten sogar schon zweimal den Versuch einer Eingewöhnung gestartet. Doch es sollte einfach nicht sein. 

In jedem Kindergarten gab es zum Teils wirklich gravierende Dinge, die mich zurückschrecken ließen und die mich ernsthaft um das Wohl meines Kindes zweifeln ließen. Machtausübung, Dominanz, absurde Regeln und noch ein paar andere Dinge waren dort augenscheinlich an der Tagesordnung. 

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Veränderungen im Leben – Alleinerziehend und auf Wohnungssuche / Teil 1

Das Jahr hat gerade erst begonnen und doch bin ich guter Dinge, das 2020 ein besseres Jahr als das zuvor wird. 2019 war mit Abstand eines der schwierigsten Jahre die ich jemals in meinem Leben hatte. Es war zeitweise sogar so schlimm, dass ich nicht einmal Bilder oder Kalender für die Familie ausdrucken lies, um nicht an dieses Jahr erinnert zu werden.

Alles Schlechte hat auch sein Gutes! Doch dies sehen wir meist in der jeweiligen Situation nicht sofort. Oftmals sehen wir in Situationen, die uns erstmal nicht so angenehm sind, nur die negativen Dinge. Doch das große Ganze, die Vogelperspektive (die Gott zu jeder Zeit hat) dürfen wir meist erst später erkennen.

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