Muttergefühle

„Mini-München“: Kinder mal ganz groß

Ab heute geht es los. „Mini-München“ öffnet für drei Wochen seine Türen. Erwartet werden etwa 2500 Kinder, die sich als Müllmann, Steuerberater oder Kassierer ausprobieren können.

In Spielstädten können Kinder sein, wer und was sie wollen. Sie können ausprobieren, wie es sich als erwachsener so lebt.
So genannte „Spielstädten“ gibt es fast überall auf der Welt. Angefangen bei München, über Berlin, Moskau oder aber Kairo.
Dort wird keiner gefragt was er werden möchte. Dort sind es die Kinder schon. Mancher probiert sich als Gärtner aus, ein anderer als Forscher, wieder ein anderer als Beamter.

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